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Service

Bildnachweise

Zu jedem Bild auf dieser Website: wer es gemacht hat, unter welcher Lizenz es steht und wo es herkommt.

Diese Website verwendet ausschließlich Bilder, deren Nutzung erlaubt ist: gemeinfreie Werke, Aufnahmen unter einer Creative-Commons-Lizenz und Digitalisate, die die haltende Bibliothek ausdrücklich zur freien Nutzung stellt. Der Nachweis steht bei jedem Bild und zusätzlich hier.

Was die Kürzel bedeuten

Gemeinfrei — das Urheberrecht ist abgelaufen oder der Rechteinhaber hat darauf verzichtet. Nutzung ohne Bedingungen. Wir nennen den Urheber trotzdem.

CC0 — der Urheber hat auf alle Rechte verzichtet.

CC BY — Nutzung frei, der Urheber muss genannt werden.

CC BY-SA — wie CC BY, zusätzlich muss eine Bearbeitung des Bildes unter derselben Lizenz weitergegeben werden.

Eigene Aufnahmen

Blick über die Werra auf die Altstadt, mit dem Turm von St. Crucis eigene AufnahmeFoto: Martin Schülbe, 2018
Das Gradierwerk mit dem Aussichtsturm — links das Reisig, das ausgetauscht wird eigene AufnahmeFoto: Martin Schülbe, März 2018
Die Stadt im Werratal, dahinter der Höhenzug eigene AufnahmeFoto: Martin Schülbe, Mai 2020
Die Stadtkirche St. Crucis über der alten Stadtmauer eigene AufnahmeFoto: Martin Schülbe, März 2020

Fotografien unter freier Lizenz

Die Gedenktafel für Johannes Rhenanus im Kurpark, gesetzt zum 400. Todesjahr 1989 CC BY-SA 3.0Foto: OTFW, Berlin · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0
Schwarzdorn im Gradierwerk, mit Salz überkrustet CC0 1.0Foto: Francisco Welter-Schultes · Wikimedia Commons · CC0 1.0

Historische Aufnahmen und Drucke

Allendorf in den Sooden, Kupferstich aus Merians Topographia Hassiae gemeinfreiMatthäus Merian (1593–1650), 1655 · Digitalisat: Universität zu Köln · Wikimedia Commons · gemeinfrei
Das Gradierwerk mit dem Solebohrturm gemeinfreiPaul Wolff (1876–1947), 1925 · aus: Das Werratal, Hessenland-Verlag Kassel 1925 · Digitalisat: UB Kassel (ORKA) · Wikimedia Commons · gemeinfrei
Das Werratal vor dem Ausbau CC BY 4.0Foto: Bundesanstalt für Wasserbau, Historisches Bildarchiv der Bundeswasserstraßen, 1950 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0
Die Södergasse mit dem Eingang zur Brückstraße — nach dem Brand von 1637 wieder aufgebaut gemeinfreiLudwig Bickell (1838–1901), 1891 · aus: Hessische Holzbauten, Heft 2/3, Lichtdrucktafel · Wikimedia Commons · gemeinfrei
Eine Straße in Allendorf gemeinfreiPaul Wolff (1876–1947), 1925 · aus: Das Werratal, Hessenland-Verlag Kassel 1925 · Digitalisat: UB Kassel (ORKA) · Wikimedia Commons · gemeinfrei

Aus der Salzbibel

Brunnenkranz und Zimmerung in der Aufsicht gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1049 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Das Inhaltsverzeichnis: „Innhalt des ganntzen wercks“ — heute: Inhalt des gesamten Werks gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 1, Bild 43 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Das Titelblatt: „New Saltzbuch … Durch M. Johannem Rhenanum, Pfarhernn vnnd Saltzgreuenn zun Sodenn“ — heute: Neues Salzbuch … durch Magister Johannes Rhenanus, Pfarrer und Salzgraf zu Sooden gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 1, Bild 7 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Das fürstliche Schreiben, das die Abfassung der Salzbibel anordnete, 1567 bis 1570 gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 3, Bild 25 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Der Salzbrunnen im Grundriss, daneben dieselbe hölzerne Schachtzimmerung abgewickelt gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1036 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Der dritte Appendix: das Probierbuch für das Salzwerk Sooden gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 675 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Der vierte Appendix: das Reisebuch mit den Berichten von anderen Salzwerken gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 727 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Der zweite Appendix: das Universalprobierbuch, „auff alle vnnd jede Saltzwerck gerichtet“ — heute: auf alle und jede Salzwerke ausgerichtet gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 623 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Die Brunnenanlage mit dem inneren Gerüst gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1058 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Die Brunnenstube von oben, mit den Zuläufen gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1039 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Ein Salinengebäude im Aufriss gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1052 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Ein hölzernes Gestell über dem Brunnen, von unten gezeichnet gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1046 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Gerüst und Kunstgezeug: das Hebewerk, mit dem die Sole aus dem Brunnen kam — mit Kurbeln, Wellen und Seiltrommel gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1055 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Grundriss der Brunnenanlage mit rot eingetragenen Eintragungen gemeinfreiJohannes Rhenanus, Salzbibel, 2° Ms. Hass. 186, Bd. 2, Bild 1042 · Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel · Digitalisat · gemeinfrei
Die gestürzte Linde, Mai 1912 gemeinfreiPostkarte 1912, Urheber unbekannt · Wikipedia · gemeinfrei
Kurfürstenthum Hessen, Blatt Allendorf, 1857 gemeinfreiLandesgeschichtliches Informationssystem Hessen · Wikimedia Commons · gemeinfrei
Seite aus der Graphic Novel „Der Lindenbaum" mit GenehmigungAus: Der Lindenbaum, Graphic Novel · Martin Schülbe Verlag · Abdruck mit Genehmigung des Verlags

Die Salzbibel im Digitalisat

Die Handschrift New Saltzbuch des Johannes Rhenanus, Signatur 2° Ms. Hass. 186, liegt in der Universitätsbibliothek Kassel — Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel. Sie ist die zeitgenössische Reinschrift des Werks, nicht Rhenanus’ eigenes Manuskript. Sie ist dort vollständig digitalisiert und im Repositorium ORKA als gemeinfrei zugänglich: 2.188 Aufnahmen in drei Bänden. Angestoßen hat die Digitalisierung Dr. Friedrich von Waitz.

Bilder des Vereins

Aufnahmen aus dem Museum, vom Salzsieden, von der Arbeit am Gradierwerk und von den Festen stellt der Verein aus seinem eigenen Bestand zur Verfügung. Sie sind mit „Verein für Heimatkunde Bad Sooden-Allendorf“ gekennzeichnet; die Rechte daran liegen beim Verein.

Die frühere Website des Vereins

Die Vorgängerseite des Vereins ist zwischen 2002 und 2009 von Helmut Schulte geschrieben und fotografiert worden — rund tausend Textseiten und etwa dreitausend Abbildungen. Für dieses Material gilt eine schriftliche Erklärung des Autors aus dem Jahr 2010: Der Verein besitzt das Verwertungsrecht an seinen Texten und Fotos, und der Autor hat der weiteren Verwendung bei Umstellungen ausdrücklich zugestimmt, sofern ein Autorenhinweis dabeisteht.

Auf dieser Website ist von diesen Fotografien keine einzige verwendet. Nicht aus rechtlichen Gründen — die Erlaubnis liegt vor —, sondern aus technischen: Die Bilder liegen in Auflösungen vor, die für die Bildschirme von damals gemacht waren. Auf einem heutigen Telefon oder Monitor werden sie unscharf, sobald sie mehr als eine Briefmarke ausfüllen. Deshalb steht hier lieber ein freies Bild von Wikimedia Commons als ein unscharfes aus dem eigenen Bestand. Wer in den Nachweisen oben nach „Helmut Schulte“ sucht, findet ihn folglich nicht.

Wo seine Arbeit gleichwohl eingegangen ist, steht sie in der Quellenzeile des jeweiligen Abschnitts: Bei der Dokumentation des Bibelgartens stammen die Aufnahmen von Pfarrer Thomas Schanze und Gerhard Rademacher, bei den Steinmetzzeichen an St. Crucis von Gerhard Rademacher; die Bildbearbeitung lag beide Male bei Helmut Schulte. Das ist dort auch so vermerkt.

Sollten die Bilder eines Tages in besserer Auflösung auftauchen — als Abzüge, Dias oder Originaldateien —, wäre das ein Gewinn: Es sind Aufnahmen aus zwanzig Jahren Vereinsarbeit. Der Verein nimmt solche Hinweise gern entgegen.

Eine Ausnahme ist vermerkt: Die französische Fassung der Seite zum Lied „Am Brunnen vor dem Tore“ darf der Verein mit Urhebervermerk nutzen; die Verlinkung auf die Quelle bleibt erhalten.

Warum diese Bilder hier stehen dürfen

Bei eigenen Aufnahmen

Ein Teil der Bilder ist selbst fotografiert. Hier gibt es keine Lizenzbedingungen einzuhalten und keine fremden Rechte zu beachten. Der Fotograf wird trotzdem genannt — weil es zur guten Ordnung gehört und weil jeder, der ein Bild weiterverwenden möchte, wissen soll, wen er zu fragen hat.

Bei fremden Aufnahmen

„Aus der Wikipedia“ ist keine Erlaubnis. Wikipedia und das Bildarchiv Wikimedia Commons sind kein rechtsfreier Selbstbedienungsladen: Jede einzelne Datei dort hat einen Urheber und eine Lizenz, und beide muss man einhalten. Genau das ist hier geschehen — Bild für Bild.

Wie wir vorgegangen sind

  1. Lizenz einzeln abgefragt. Zu jedem Bild wurden Urheber, Lizenz und Herkunftsseite direkt aus den Metadaten von Wikimedia Commons ausgelesen — nicht abgeschrieben, nicht geschätzt.
  2. Nur drei Arten von Lizenzen zugelassen: gemeinfreie Werke, CC0 und die Creative-Commons-Lizenzen CC BY und CC BY-SA. Bilder mit unklarer oder eingeschränkter Lizenz — etwa „nur redaktionelle Nutzung“ oder „nichtkommerziell“ — sind nicht verwendet worden.
  3. Nachweis unmittelbar am Bild. Nach deutscher Rechtsprechung genügt es nicht, die Urheber gesammelt im Impressum zu nennen; die Angabe gehört an das Bild. Sie steht deshalb unter jedem einzelnen Bild — und zusätzlich hier auf dieser Seite.
  4. Verlinkt, wie es die Lizenz verlangt. Jeder Nachweis führt zur Herkunftsseite und zum vollständigen Lizenztext.

Jede Datei einzeln geprüft

Wikimedia Commons weist selbst darauf hin, dass die Stiftung keine Gewähr für die Richtigkeit der dort eingetragenen Lizenzangaben übernimmt und jeder Nachnutzer den Status selbst prüfen soll. Genau das ist geschehen — nicht stichprobenartig, sondern für jede einzelne Datei am Quelltext der Dateibeschreibungsseite:

  • LizenzbausteinWelche Lizenz steht tatsächlich auf der Seite — nicht nur, was die Schnittstelle meldet
  • UrheberschaftIst der genannte Urheber dasselbe Konto, das die Datei hochgeladen hat
  • WartungsvermerkeLöschantrag, fehlende Genehmigung, Urheberrechtsverstoß, ausstehende Lizenzprüfung — bei keiner Datei vorhanden
  • SchutzfristenBei alten Vorlagen: Todesjahr des Urhebers, nachgerechnet

Zwei Dateien sind bei dieser Prüfung durchgefallen und wurden entfernt — eine Ansichtskarte, deren Lizenzbaustein auf US-Recht zugeschnitten war, und ein Blatt ohne eigene Lizenzangabe. Beide waren wahrscheinlich unbedenklich. Wahrscheinlich genügt hier nicht.

Vorlage und Wiedergabe sind zweierlei

Bei alten Bildern reicht es nicht, dass der Urheber lange tot ist. Der Bundesgerichtshof hat 2018 entschieden, dass auch die Aufnahme eines gemeinfreien Werkes geschützt sein kann — als Lichtbild, fünfzig Jahre lang. Deshalb steht bei jeder historischen Vorlage hier zusätzlich, wer den Scan angefertigt hat. Bei den Seiten aus der Salzbibel ist das die Universitätsbibliothek Kassel, die ihre Digitalisate ausdrücklich als gemeinfrei freigibt.

Was wir an den Bildern geändert haben

Nichts am Inhalt. Die Bilder wurden ausschließlich verkleinert und in ein modernes Dateiformat umgewandelt, damit die Seite auch über eine langsame Verbindung schnell lädt. Es wurde nichts hinzugefügt, entfernt, retuschiert oder freigestellt. Bei den historischen Aufnahmen wurde der schwarze Rand der Buchscans weggeschnitten.

Ein verbreitetes Missverständnis

Die Bedingung „Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ bei CC BY-SA gilt für Bearbeitungen des Bildes — nicht für die Seite, auf der es steht. Ein Foto unter CC BY-SA in einen Text einzubinden, stellt weder den Text noch die Website unter diese Lizenz. Das wird regelmäßig falsch behauptet und hält Vereine unnötig davon ab, freie Bilder zu nutzen.

Menschen auf den Bildern

Auf einigen Aufnahmen — Marktplatz, Feste — sind Personen zu sehen. Sie sind dort Beiwerk neben dem eigentlichen Motiv oder Teil einer öffentlichen Veranstaltung; für beides sieht das Kunsturhebergesetz eine Ausnahme vom Einwilligungserfordernis vor (§ 23 KUG). Wer sich dennoch auf einem Bild wiedererkennt und das nicht möchte, schreibt uns bitte — dann kommt das Bild weg, ohne Diskussion.

Was hier nicht verwendet wird

Keine Bilder aus der Bildersuche, keine Pressefotos, keine Aufnahmen ohne nachprüfbare Lizenz und keine Bilder, deren Urheber sich nicht feststellen lässt. Im Zweifel steht lieber kein Bild.

Ein Hinweis in eigener Sache

Wenn Sie ein Bild dieser Website anderswo verwenden möchten, richten Sie sich bitte nach dem Nachweis am Bild, nicht nach dieser Website: Die Rechte liegen bei den genannten Urhebern, nicht beim Verein. Sollte hier trotz sorgfältiger Prüfung ein Bild falsch oder unvollständig nachgewiesen sein, genügt eine kurze Nachricht — wir berichtigen das umgehend.