Zum Inhalt springen
Das Werratal bei Bad Sooden-Allendorf
Entdecken

Die Stadtteile

Neun Dörfer zwischen 148 und 370 Metern Höhe, eingemeindet in drei Wellen zwischen 1970 und 1974. Das älteste ist im 9. Jahrhundert genannt, das jüngste 1354 — und eine Ersterwähnung steckt in einer Fälschung.

Foto: Jan Stubenitzky (Dehio) · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Alle Bildnachweise

Zur Stadt gehören die beiden Kernstadtteile Sooden und Allendorf, links und rechts der Werra, und neun Dörfer ringsum. Zusammen 73,75 Quadratkilometer und rund 8.100 Einwohner. Die Dörfer sind älter als die Eingemeindung und in den meisten Fällen älter als die Stadt.

Die neun Stadtteile im Überblick

Geordnet nach der Ersterwähnung. Die Angaben folgen dem Historischen Ortslexikon des Landesgeschichtlichen Informationssystems Hessen (LAGIS); Einwohnerzahlen sind der Zensus vom 9. Mai 2011, weil das der letzte für alle Stadtteile einheitlich erhobene Stand ist.

Die Stadtteile von Bad Sooden-Allendorf
StadtteilErsterwähnungNamensform HöheGemarkungEinw. 2011Eingemeindet
Weiden9. JahrhundertWide153 m109 ha (1961)2431.12.1971
Hilgershausen1093—255 m431 ha (1885)18031.12.1971
Ahrenberg1130Arenberg, de208 m106 ha271.9.1970
Oberriedenum 1150Rieden, in156 m530 ha (1961)53131.12.1971
Orferode1195Arnolffrodt (curtis)370 m372 ha (1961)26231.12.1971
Dudenrode1267Dudenrod, de330 m527 ha (1961)16231.12.1971
Kammerbach1277in Kammerbach290 m577 ha (1961)3421.1.1974
Kleinvach1291Vache154 m432 ha (1961)24031.12.1971
Ellershausen1354Elderickeshusen148 m236 ha (1885)17731.12.1971

Die Eingemeindungen liefen in drei Schritten: Ahrenberg kam am 1. September 1970 freiwillig dazu, sieben weitere Orte am 31. Dezember 1971 ebenfalls freiwillig, und Kammerbach am 1. Januar 1974 kraft Landesgesetz — also nicht freiwillig.

Warum die Zahlen auseinandergehen

Wer Höhen und Flächen an mehreren Stellen nachschlägt, findet verschiedene Werte. Das hat Gründe, und wir nennen sie, statt eine Zahl auszuwählen und die anderen zu verschweigen.

Die Flächen

Die LAGIS-Hektarzahlen sind historische Stände von 1885 und 1961. Seither hat es Gemarkungsbereinigungen gegeben, ehemalige Gutsbezirke und Forsten sind neu zugeordnet worden. Aktuelle amtliche Gemarkungsflächen je Stadtteil sind nicht veröffentlicht. Die Stadt nennt für Oberrieden 678 ha — LAGIS 530 ha für 1961. Beides kann stimmen; verglichen werden zwei verschiedene Dinge.

Die Höhen

Bei Orferode nennt LAGIS 210 m, die Stadt 370 m. Die 370 m sind plausibel — Orferode liegt sichtbar höher als alle anderen Stadtteile, und der Blick geht zum Hohen Meißner. Wir nennen die Zahl der Stadt und sagen dazu, dass LAGIS abweicht. Bei Ahrenberg stehen 200 m (Stadt), 208 m (LAGIS) und 223 m (Wikipedia) gegeneinander: gemeint sind vermutlich Ortsmitte, Kirche und höchster Punkt.

Zahlen und Daten, die falsch kursieren

Zu den Stadtteilen sind einige Angaben verbreitet, die sich nicht halten lassen. Hier stehen sie neben dem, was die Quellen hergeben:

  • „Sieben Stadtteile". Es sind neun: Ellershausen und Hilgershausen gehören amtlich dazu.
  • Ahrenberg „1887 erstmals erwähnt". Die Ersterwähnung ist 1130 als Arenberg. 1887 dürfte ein Zahlendreher sein; gemeint war vielleicht 1385, das Jahr des Dörnberger Lehens.
  • Der Hof Ahrenberg wurde 1807 an vier Bauern verkauft, nicht 1811.
  • Die Familie heißt von Dörnberg, nicht von Dornberg.
  • Weiden „68 ha". Nicht belegbar; LAGIS nennt 109 ha für 1961, davon 31 ha Wald. Die Ersterwähnung Weidens liegt außerdem im 9. Jahrhundert als Wide — 1415 ist nur die erste Nennung als Lehen.
  • Dudenrode „666 ha" und Kammerbach „594 ha" — für beide Zahlen ist keine Quelle zu finden.
  • Gesamtfläche „etwa 70 km²". Amtlich sind 73,75 km².
  • Oberrieden „Ryden an der Werra, 1347". Die Form Ryden erscheint erst um 1376; 1347 lautet sie Rieden, und ein Zusatz „an der Werra" ist nirgends belegt.

Und eine Auflösung: Oberrieden hat im Jahr 2000 sein 850-jähriges Bestehen gefeiert — was zu der vielfach genannten Ersterwähnung 1347 nicht passt. Der Grund: Die eigentliche Ersterwähnung liegt um 1150, als Graf Gyso von Bilstein sein Grundstück in Rieden dem Kloster Fulda übergibt. Das Fest war richtig gerechnet, die verbreitete Jahreszahl ist es nicht. LAGIS vermerkt allerdings selbst den Vorbehalt, dass diese Nennung möglicherweise einen anderen Ort betrifft.

Was die einzelnen Orte auszeichnet

Oberrieden

Der bevölkerungsreichste Stadtteil, im Schnittpunkt von Werra- und Riedbachtal. 1369 belieh Landgraf Heinrich Wilhelm von Dörnberg mit Burglehen aus Oberrieden; die Burg soll neben der Kirche gestanden haben. Das Patronatsrecht hatten die Dörnberger bis 1929.

Bekannt ist der Ort durch das Viadukt, die große Eisenbahnbrücke über die Werra. In den ersten Apriltagen 1945 wurde sie von deutscher Seite gesprengt; im August 1945 machten US-Pioniere sie behelfsmäßig nutzbar. Durch das Wanfrieder Abkommen vom 19. September 1945 wurden die Grenzen verschoben — die Brücke lag danach vollständig auf westdeutschem Gebiet. Der vollständige Wiederaufbau dauerte von 1947 bis 1949 und endete am 25. Juni 1949 mit der Inbetriebnahme der zweigleisigen Strecke.

Orferode

Der höchstgelegene Stadtteil, 1195 als Hof Arnolffrodt im Besitz des Klosters Germerode genannt, das auch die Gerichtsbarkeit hatte. Der Dohlsbach beginnt hier seinen kurzen Lauf zur Werra. Im September 2000 belegte Orferode beim Landesentscheid „Unser Dorf soll schöner werden" in der Gruppe B den dritten Platz.

Die Überlieferung, dass in Orferode Fuhrleute der Saline wohnten, die mit dem Salz auch Wein aus dem Rheinland transportierten und als Weinhändler zu Wohlstand kamen, stammt aus Gesprächen, die der Autor der alten Seite in den 1970er Jahren mit alten Leuten geführt hat. Alte Weinkeller soll es in einigen Häusern noch geben. Belegt ist das nicht — wir geben es als Überlieferung weiter, weil es eine ist.

Kammerbach

Liegt an den Ausläufern des Hohen Meißner und hat von allen Stadtteilen den meisten Durchgangsverkehr. 1277 — die Stadt nennt genau den 2. April — unter der Gerichtsbarkeit, auch der Blutgerichtsbarkeit, des Klosters Germerode; danach Landgrafschaft Hessen. Wie in Orferode wohnten hier viele Fuhrleute der Saline.

Im ehemaligen Hirtenhaus gibt es ein kleines Ortsmuseum, im alten Backhaus wird gelegentlich noch Brot gebacken. Bekannt war Kammerbach für die Herstellung von Tragekörben aus Weidengerten, den Kötzen.

Dudenrode

Zweithöchster Stadtteil, staatlich anerkannter Erholungsort, schon im Naturpark. 1267 ist eine Person von Dudenrod genannt; der Ort selbst erscheint 1357 als landgräfliches Lehen der Familie von Bodenhausen. Der vielfach genannte Vorname „Heinrich" ist nicht belegt. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts entstand eine kleine Ferienhaussiedlung.

Ahrenberg

Der kleinste Ort nach Weiden und der ruhigste: Ahrenberg liegt an keiner Durchgangsstraße und ist nur über Ellershausen zu erreichen. 1385 erhielten die von Dörnberg ihr eigenes Dorf Ahrenberg von Landgraf Balthasar von Thüringen zu Lehen; das Lehnsverhältnis hielt mindestens bis 1761. 1807 verkauften sie den Hof an vier Bauern — daraus besteht der Ort bis heute: eine geschlossene Gruppe von vier Höfen. Ein beliebtes Ziel der Kurgäste, mit Blick ins Werratal und nach Thüringen.

Weiden und Kleinvach

Weiden war ein Vorwerk bei Kleinvach und ist mit 24 Einwohnern der kleinste Stadtteil. 1415 erhielt Heinrich Gauler der Ältere aus Allendorf das Vorwerk als hessisches Lehen. Der Ort liegt direkt an der Werra, im Scheitel eines S-förmigen Bogens — und damit im Nebel. Kleinvach ist nach Angaben der Stadt mit 151 m der niedrigste Ort; nach LAGIS liegt Ellershausen mit 148 m tiefer.

Hilgershausen

Die Ersterwähnung wird auf 1093 datiert — allerdings in einer Fälschung des 12. Jahrhunderts. Das ist keine Kleinigkeit, sondern der Normalfall in der Überlieferung hessischer Klöster: Urkunden wurden nachträglich angefertigt, um Besitzansprüche zu stützen. Andere Quellen nennen daher 1283 als erste sichere Nennung, im Zusammenhang mit dem Kloster Germerode.

Die Bruchteiche

Am Südrand von Sooden, nach Osten zur Werra hin offen. Die beiden Teiche, durch einen Weg getrennt, entstanden ab 1910 durch Ausbaggern. Haubentaucher und Blesshühner sind das ganze Jahr über da, im Winter seltener, weil die Teiche fast zufrieren. Aus dem nahen Balzerborn im Westen kam früher das gesamte Trinkwasser für Sooden; heute versorgen die Stadtwerke den Ort anders.

Der Hohlstein — die älteste beschriebene Höhle Deutschlands

Zu Kammerbach gehört der Hohlstein, eine Höhle, die näher bei Hilgershausen liegt und darum auch Hilgershäuser Höhle heißt. Sie ist etwa 40 bis 50 Meter lang, rund 20 Meter breit und bis zu 12 Meter hoch — und sie wurde 1267 erstmals namentlich beschrieben. Das macht sie zur ältesten namentlich beschriebenen Höhle Deutschlands.

Sie hat nicht die längsten Gänge Hessens — das ist das Herbstlabyrinth-Adventshöhle-System mit gut 13 Kilometern. Aber sie hat den größten Höhlenraum des Landes: eine einzige Kammer dieser Größe.

Zwei Angaben, die falsch kursieren

Die Höhle wird vielfach als „größte Höhle Hessens" geführt — richtig ist: größter Höhlenraum. Und es sind zwei verschiedene Breiten in Umlauf, 28 m und 20 m. Belegt sind rund 20 Meter.

Die Felswand über dem Höhlenportal heißt im Volksmund Mädelsprung; die Sage erzählt von einem Mädchen, das von dort in den Nixenteich sprang. Und die Höhle heißt auch Frau-Holle-Höhle — nach der Sage soll Frau Holle hier gewohnt haben. Sie ist feucht und kalt und nur im Sommerhalbjahr zugänglich, weil im Winter Fledermäuse darin überwintern; ein Gittertor hält Menschen draußen und lässt Fledermäuse durch.

Schloss Rothestein

Oberhalb der Werra bei Kleinvach, auf rotem Sandstein — daher der Name. Grundsteinlegung am 13. August 1891, neugotisch, Architekt Georg Kegel aus Kassel, vermutlich am Platz der mittelalterlichen „Osterburg". Bauherr war Adolph Freiherr von und zu Gilsa, Intendant des Kasseler Hoftheaters. Zuerst entstand die Schlossgärtnerei am Fuß des Berges, damit er während der Bauzeit schon dort wohnen konnte.

Das Geld ging aus. 1897 verkaufte Gilsa das unvollendete Schloss an Baron Karl Ludwig von Knoop, der es fertigstellte; bis etwa 1900 war es fertig. 1911 wurde der Speisesaal vergrößert, Anlass war die Hochzeit der ältesten Tochter.

Eine Verwechslung, die sich gehalten hat

Vielfach wird der Käufer als „englischer Baron von Knopp" geführt, als „Fabrikant von Maschinen zur Verarbeitung von Wolle" mit Wohnsitz in Manchester. Richtig ist: von Knoop, eine deutsche Bremer Großindustriellenfamilie, und das Geschäft war Baumwolle — Handel und Spinnereien, vor allem in Russland. Der Stammvater Ludwig Knoop lernte das Baumwollgeschäft bei De Jersey & Co. in Manchester; daher wohl die Verwechslung. Ein Wohnsitz des Käufers in Manchester ist nicht belegt.

1927 erwarb Georg Freiherr von Lüninck Gut und Forst — drei Generationen Familiensitz, bis 1989, als die Forsterträge den Unterhalt nicht mehr deckten. Die Schlosskapelle war geistlicher Mittelpunkt der katholischen Familie und ihrer katholischen Waldarbeiter aus dem Eichsfeld, später der sudetendeutschen Heimatvertriebenen. Dass 1928 der erste katholische Gottesdienst dort gefeiert wurde, ist Vereinsüberlieferung und außerhalb unserer Unterlagen nicht bestätigt. 1945 war das Schloss kurz von US-Truppen beschlagnahmt, von 1947 bis 1956 war in den Nebengebäuden ein Caritas-Altenheim. Die Zonengrenze kostete 200 der 1.000 Hektar Wald.

Danach wechselte es schnell: 1989 kaufte Peter Heinz Schlimbach und plante ein Luxushotel mit 240 Betten; Dach, Turm und Fenster wurden saniert, historische Nebengebäude — Reithalle, Kegelbahn, Schießstand — abgerissen, und 1990 wurde ohne Genehmigung gelb gestrichen. 1994 kaufte der Architekt Theodor Becker aus Bergisch Gladbach, nachdem das Hotelprojekt gescheitert war. Nach seinem Tod Ende 2010 folgten Jahre der Nachlass- und Insolvenzverwaltung, von 2012 bis 2017 ein Veranstaltungsbetrieb, dann Leerstand. Ein Verkauf 2018 wurde rückabgewickelt. Seit Mitte 2021 ist die Rothestein KG Eigentümer; seit Oktober 2021 gibt es wieder Führungen, seit Mai 2022 Trauungen, dazu Konferenzen, Ausstellungen und Konzerte. Das Schloss ist nicht frei zugänglich — nur zu Veranstaltungen und Führungen.

Als Kaufjahr wird vielfach 1995 genannt; richtig ist 1994. Die Namen der Beteiligten — Theo Becker als Käufer, Peter Schlimbach als Verkäufer — stimmen.

Westera und die Westerburg

Westera ist die Wüstung, aus der beide Kernstadtteile hervorgegangen sind — Sooden links, Allendorf rechts der Werra. Der Name kommt von der Himmelsrichtung: das Gebiet gehörte ursprünglich zu Thüringen und lag an dessen Westgrenze. Westera ist auch die Namengeberin der Westermark.

Die erste Nennung ist die berühmte Schenkung: König Karl — später Karl der Große — schenkt dem Kloster Fulda Westera mit Salinen, Markt und Zoll sowie landwirtschaftlichen Einkünften. LAGIS datiert die Urkunde auf 768/779, die Stadt schreibt „zwischen 776 und 779".

Eine Einschränkung, die selten mitgenannt wird

Diese Urkunde ist nicht im Original erhalten. Sie ist nur als Kopie überliefert, und zwar im Codex Eberhardi, einem Fuldaer Kopiar um 1160. Der Codex Eberhardi ist in der Forschung als stark bearbeitete, teilweise interpolierte Überlieferung bekannt — Eberhard hat Urkunden im Interesse seines Klosters „verbessert". Das heißt nicht, dass die Schenkung erfunden ist. Es heißt, dass wir sie in einer Fassung des 12. Jahrhunderts lesen und nicht in der des 8. Eine Echtheitsdiskussion speziell zu dieser Urkunde haben wir in der zugänglichen Literatur nicht gefunden.

Die Westerburg am westlichen Ortsrand von Sooden, 232 m hoch, ist 1248 als Westerberch (castrum) erstmals nachgewiesen: Herzog Albrecht von Sachsen erhält sie als Lehen vom Kloster Fulda. 1265 war sie bereits zerstört. Sie war wohl eine reine Schutzburg für das Salzwerk. Spätere Nennungen gibt es noch — 1356, und 1553 hielt der Bürger Hans Schwanflügel sie als Afterlehen; im 19. und 20. Jahrhundert stand dort eine Gastwirtschaft, 1955 wurde auf dem Westerberg ein Restaurant mit Fremdenzimmern gebaut.

Oft heißt es, nach dem 13. Jahrhundert gebe es keine Aufzeichnungen mehr. Das trifft die Burg als Burg — sie war 1265 zerstört —, nicht den Ort.

Quellen

  • LAGIS Hessen, Historisches Ortslexikon — Ersterwähnungen, Namensformen, Höhen, Gemarkungsflächen, Besitzgeschichte, Westera und Westerburg: lagis-hessen.de. Dies ist für diese Seite die Leitquelle.
  • Stadt Bad Sooden-Allendorf, Ortsteile und Geschichte: bad-sooden-allendorf.de.
  • Hessisches Statistisches Landesamt, Gemeindedatenblatt Bad Sooden-Allendorf — Fläche, Einwohner, Bevölkerungsdichte: Gemeindedatenblatt (PDF).
  • Zum Hohlstein: Wikipedia: Hohlstein, Geo-Naturpark Frau-Holle-Land.
  • Zu Schloss Rothestein: rothestein.de, Wikipedia, Deutsches Adelsblatt, Werra-Rundschau.
  • Verein für Heimatkunde Bad Sooden-Allendorf, eigene Ortsdarstellungen und Fotodokumentation, 2002 bis 2009 — Viadukt, Ortsmuseum Kammerbach, Bruchteiche, mündliche Überlieferung aus Orferode.

Stand dieser Seite: 28. September 2026. Wo Quellen sich widersprechen, nennen wir beide Angaben statt einer glatten Zahl.